Scheer PAS API Management

Mit Scheer PAS API Management optimieren und verwalten Sie Ihre Programmierschnittstellen. Die Anwendung ermöglicht Ihnen dabei maximale Kontrolle.

Die Clients, Services und APIs werden unter Berücksichtigung der verschiedenen Berechtigungsstufen verwaltet und genutzt. Verträge lassen sich in Echtzeit bereitstellen und veröffentlichen. Eine flexible Nutzung und Verwaltung garantieren Ihnen dabei ein gleichbleibend hohes Maß an Agilität. Dem Nutzer bieten sich mehrere Möglichkeiten, auf die Schnittstellen zuzugreifen: entweder mithilfe öffentlicher APIs oder durch einen Zugang über (unveränderliche) Contracts. Die Dokumentation Ihrer APIs ist über deren vollständigen Lebenszyklus mithilfe von Swagger (OpenAPI-Specification) sichergestellt.

Mit Scheer PAS sind alle angebundenen REST und SOAP Schnittstellen über das API-Management abgesichert. Darüber hinaus lassen sich auch die REST und SOAP Schnittstellen anderer Systeme verwalten. Die Verwendung der einzelnen APIs können Sie nun Ihren Entwicklern, Partnern sowie Endkunden flexibel anbieten. Scheer PAS API Management ermöglicht den direkten Import von xUML Service Endpoints in das API-Management.

Dank flexibler Policies (Regeln) ist das Scheer PAS API Management schneller anpassbar und lässt sich individuell optimieren. Als Policies bezeichnet man die Aneinanderreihung verschiedener Statements, die sich sequentiell an unterschiedlichen Komponenten (Client, Plan, API) anwenden und je nach Kundenwunsch auf die verschiedensten Bedürfnisse abstimmen lassen.

Ablauf des API-Managements
mit Scheer PAS

Die Bereitstellung einer Programmierschnittstelle erfolgt in mehreren Schritten. Zunächst muss das API ausgewählt bzw. neu angelegt werden. Daraufhin werden ein oder mehrere Pläne, bestehend aus einer Gruppe von Policies, definiert. Danach wird ein Benutzer der API (Kunde) und die Definition eines Vertrages erstellt. Der Vertrag verknüpft einen bestimmten Plan mit einer API. Pro Kunde können beliebig viele Verträge angelegt werden.

Für die Verwaltung einer großen Anzahl von Schnittstellen müssen APIs, Pläne und Kunden in Gruppen, genannt Organisationen, eingeteilt werden. Die Nutzer innerhalb einer Organisation erhalten Berechtigungen in Form von Rollen. Zum Beispiel darf ein Benutzer mit der Rolle „API-Viewer“ alle APIs einer Organisation sehen, aber nicht editieren.

Vorteile des API-Managements

  • Zentralisierte Sicherheit: dank automatisch angewandter Richtlinien und einer zentralisierte Nutzer-, Zugriffs- und Authentifizierungsverwaltung
  • Versionsverwaltung: dank Versionierung von APIs und Clients
  • Skalierbarkeit: dank der Verwendung unterschiedlicher Spezial-Gateways
  • Caching: Reduzierung der Last im Backend durch Caching von datenintensiven Anfragen oder sich selten ändernden Daten
  • Optimierung: Leistungsoptimierung durch zielgerichtete Anpassungen auf Grundlage von Zugriffskontrollen und Metriken
  • Überwachung des Datenverkehrs einzelner Clienten und APIs
  • Vereinfachte Abrechnung: Anzahl der Requests wird gespeichert.
  • Quota-Limits: Beschränkung der Anzahl an Requests an die Schnittstelle.
  • Rate-Limits: Beschränkung der Anzahl an Requests zur Vermeidung einer Backend Überlastung. (Beispielsweise maximal 100 Requests pro Minute für die Vermeidung von Denial of Service Attacken (DOS))
  • Zeitgesteuerte Verfügbarkeit: individuell zu konfigurierende Zeiträume, in denen APIs als verfügbar/nicht verfügbar erkannt werden
  • Traffic-Beschränkungen: Datenübetragungsvolumen pro Client oder Schnittstelle beschränkt

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