Scheer PAS RPA – Geschäftsprozesse dual digitalisieren

Mit der Scheer PAS RPA (Robotic Process Automation) sichern Sie sich maximale Flexibilität und Effizienz für Ihr Unternehmen. Dank der Kombination aus Softwareroboter und modellbasierter Middleware Integrationsplattform, stehen Ihnen viele neue Dienste, Vorgänge und Optionen zur Verfügung, die Ihnen helfen, die Digitalisierung und Transformation Ihrer Geschäftsprozesse voranzutreiben. Folgen auch Sie der Entwicklung von Markt und Technologie, indem Sie automotive Steuerungstechnik in Ihre Organisationsstrukturen integrieren.

Entsprechend Ihrer Anforderungen und zu erledigenden Arbeiten können Sie festlegen, ob Sie den Software Roboter oder die Scheer PAS Middleware separat nutzen, oder beide Komponenten in Kombination verwenden möchten. Die Technologie der Systeme ist jeweils auf unterschiedliche Aufgaben spezialisiert. Mit den Möglichkeiten, die sich durch eine Interaktion ergeben, optimieren Sie die Prozesse Ihres Unternehmens langfristig, reduzieren Fehler und Kosten und stellen sich Herausforderungen mithilfe neuartiger Lösungen.

Vor allem für umfangreiche Business Prozesse, die auf komplexe Strukturen zurückgreifen, empfiehlt sich die Implementierung der Scheer PAS Middleware in dem Bereich Schnittstellenanbindungen. Der Softwareroboter hingegen lässt sich optimal für standardisierbare Aufgaben verwenden, die routiniert und regelbasiert ablaufen.

Sowohl das robotergesteuerte System als auch die enthaltene zentrale Datendrehscheibe sind mit älteren Systemen kompatibel, sodass Ihnen durch eine Umstellung keine Verluste entstehen. Dank des umfangreichen Dashboards und der Integrationsplattform, die über verschiedene Tools zu Analysezwecken verfügt, sind sie jederzeit über Ihre Systeme und Anwendungen informiert. Ein hohes Maß an Transparenz und Übersichtlichkeit machen die Arbeit mit der Scheer PAS RPA noch effizienter. Digitalisieren Sie Ihre Unternehmensprozesse auf diese Weise innerhalb weniger Tage.

Hinter diesem Schlagwort verbirgt sich ein neuer Ansatz zur Prozessautomatisierung!

– Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer

Robotic Process Automation – Was ist das?

Robotic Process Automation beeinhaltet…

…die nächste Stufe der klassischen Automatisierung von Prozessen

Automatisierung und Darstellung von Abläufen mithilfe des Low-Code Ansatzes

 

…die Roboter-Simulation eines Menschen

Nutzung vorhandener Schnittstellen mit Usern wird durch Roboter simuliert

… das Anlernen des Roboters durch den Fachanwender

Die Abteilung kann ihre Prozesse selbst automatisieren

 

 

… die Nutzung von künstlicher Intelligenz

Informationsgewinnung aus unstrukturierten Daten

Wie funktioniert RPA?

Die Nutzung des Software-Roboters gestaltet sich recht simpel. Im Grunde ähnelt er einem Video, das zunächst aufgezeichnet werden muss bevor es abgespielt werden kann. In der Regel arbeiten Sie also mit einem Programm, dass Ihnen die Möglichkeit gibt Aktionen aufzuzeichnen.

Am Beispiel von Excel läuft dies wie folgt ab:

Ein Beispiel für die Arbeit mit Excel und RPA:
Wir nehmen einmal an, Sie möchten ein Adressenverzeichnis erstellen, das dann per Mail im Verteiler an mehrere Personen versendet und anschließend veröffentlicht werden soll. Die Adressen müssen aus verschiedenen Excel-Tabellen zusammengetragen werden.

Zunächst öffnen Sie dazu das Scheer PAS RPA-Programm. Die Aufzeichnung muss mit dessen Hilfe gestartet werden. Daraufhin sind alle Excel-Tabellen, die relevante Adressen enthalten, zu öffnen. Markieren Sie die Felder, in denen sich die Informationen befinden, die Sie kopieren möchten, und kombinieren Sie die Adressen in einer der Tabellen oder einer neuen Datei. Anschließend rufen Sie Ihr Mailprogramm auf und verfassen eine neue E-Mail. Senden Sie die Nachricht an den entsprechenden Verteiler. Beenden Sie an dieser Stelle die Aufnahme des Roboters, der das Aufgenommene nun direkt wiedergeben kann. In diesem Fall öffnet er, wie zuvor gelernt, die Tabellen, kopiert die Adressen, fügt sie ein und sendet die vollständige Datei per Mail an den angegebenen Verteiler.

Einsatzgebiete der RPA


Multi-Channel-Communication

Automatisierung komplexer Prozesse

Mithilfe von Robotic Process Automation lassen sich auch die komplexesten Abläufe automatisieren. Eine Multi-Channel-Communication Strategie in Support Prozessen und im Customer Management wären Beispiele für solch ein komplexes System. Kontakt nehmen Kunden wahlweise per Telefon, Mail oder über Chatsysteme auf. In jedem dieser Szenarien ist der Erstkontakt, mit dem sich der Kunde konfrontiert sieht, ein Bot. Er kommuniziert also zunächst mit einer digitalen Intelligenz. Über diese werden Anfragen erfasst und zugeordnet, benötigte Informationen erfragt und dem zuständigen Ansprechpartner letztlich das passende Ticket zugeordnet.

Automatisierung von Legacy Systemen

Moderne Digitalisierungsprojekte

Legacy-Systeme, wie beispielsweise Cobold, IBM oder auch MainFrame Applikationen, werden in bestimmten Branchen noch immer verwendet. So kann man sie etwa im Stahlbau oder dem Versicherungsgewerbe finden. Üblicherweise handelt es sich dabei um veraltete bzw. eingefahrene Systeme, die nicht länger angepasst werden oder überhaupt anpassbar sind. Um diese alten Systeme unproblematisch und ohne Datenverluste in Ihre modernisierte Systemlandschaft einzubetten und zu automatisieren, empfiehlt sich eine Integration mit RPA.

Periodenverschiebung im SAP

Automatisierung von Routinetätigkeiten

Die Robotic Process Automation kann darüber hinaus zum Einsatz kommen, um eine Automatisierung von immer wiederkehrenden Routinearbeiten vorzunehmen. Beispiele hierfür wären etwa Quartalsabschlüsse oder Periodenverschiebungen im unternehmenseigenen ERP-System.

Vorteile

Vorteile der RPA


  • RPA-Systeme sind simpel zu betreiben und erfordern nur geringen Aufwand. Der Roboter arbeitet ausschließlich auf der Oberfläche der Software.
  • Es sind keine tiefgreifenden IT-Kenntnisse nötig, um den Roboter zu bedienen. Die Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen können die RPA-Systeme somit selbst nutzen und steuern.
  • Die Produktivität innerhalb der Fachabteilungen wird gestärkt, da das System ein effizienteres Arbeiten ermöglicht. Mitarbeiter können zeitaufwändige Routinearbeiten an den Roboter abgeben und sich wertschöpfenderen Tätigkeiten widmen.
  • Neben diesen Routinearbeiten wären auch Dateneingaben auf verschiedenen Plattformen, Änderungen und Reportings, die mit einer gewissen Regelmäßigkeit vorgenommen werden müssen, Aufgaben, die man an das RPA-System abgeben könnte. Auch das Verfassen, Archivieren und Extrahieren von Sammelmails oder standardisierte ERP-System-Transaktionen können übertragen werden. Ungeeignet sind die Systeme wiederum für unregelmäßig anfallende, Kreativität erfordernde Abläufe.
  • Durch die Übernahme von Routinearbeiten, die an die jeweilige Fähigkeit des Systems angepasst wurden, können Roboter hohe Kostenersparnisse ermöglichen.
  • Auch die Scheer PAS RPA-Systeme arbeiten schneller und effizienter an routiniert anfallenden Arbeiten nach Standardprozessen. Pausen werden nicht benötigt, die Fehlerquote ist in der Regel niedriger. Die Roboter amortisieren sich entsprechend schnell und verstärken somit durch sie entstehende Einsparungspotentiale weiter.

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