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Scheer PAS und SEF Smart Electronic Factory e.v.: Gemeinsam für Composable Enterprise in Fabriken

Disruptive Trends, Innovationen und Technologie sowie neue Mitbewerber und kurzfristige Marktveränderungen stellen neuartige Anforderungen an die Produktion vieler Firmen. Unternehmen müssen heute agil und schnell auf diese Herausforderungen reagieren.

Wir freuen uns in diesem Zusammenhang die Zusammenarbeit von Scheer PAS und der SEF Smart Electronic Factory e.V. bekannt zu geben. Ziel ist die Befähigung von Unternehmen aus der industriellen Fertigung ihre Prozesse schnell und einfach zu automatisieren und Industrie 4.0-Szenarien erfolgreich umzusetzen. Hier möchte Scheer PAS gemeinsam mit Mitgliedern der Industrie 4.0-Initative SEF Smart Electronic Factory e.V. das Themenfeld Composable Enterprise für Industrieunternehmen zugänglich machen.

Lesen Sie hier mehr zur Zusammenarbeit von Scheer PAS und Smart Electronic Factory e.V.

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Künstliche Intelligenz hält Einzug bei der Polizei im Saarland

KI-gestützte Plausibilitätsprüfung von Unfallhergängen mit Scheer PAS spart 80 % der Aufwände.

Pressemitteilung

Die Polizei im Saarland automatisiert mit Scheer PAS die Plausibilitätsprüfung von Unfallhergängen. Mit Hilfe der Application Composition Platform (ACP) und künstlicher Intelligenz wird der Prüfaufwand um ca. 80% reduziert. Zweite erfolgreiche Automatisierungslösung mit Scheer PAS nach aSÜP - der Lösung für die Sicherheitsüberprüfung von Anträgen zur Aufenthaltsbewilligung. Hochqualifizierte Mitarbeiter werden von zeit- und kostenintensiven Routinetätigkeiten befreit und haben mehr Zeit für Ihre Kernaufgaben.

Robert Müller Geschäftsführer Scheer PAS

Massiver Zeitgewinn durch KI-gestützte Plausibilitäts­prüfung von Unfallhergängen

Polizei im Saarland

Durch die KI-gestützte Automatisierung der Plausibilitätsprüfung von Unfallhergängen spart die Polizei im Saarland mehr als 85% der Aufwände und befreit hochqualifizierte Mitarbeiter*innen von zeitraubenden, kostenintensiven und fehleranfälligen Routinetätigkeiten.

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Lesen Sie hier mehr über die KI-gestützte Automatisierung der Plausibilitätsprüfung von Unfallhergängen.

Midrange Magazin

Digitalisierung mit Augenmaß bedeutet: „IT follows Process“

Flexibel und agil reagieren – so lautet das Gebot der Stunde, nicht nur für den Mittelstand. Die Anforderungen der Kunden ändern sich und sie fordern vor allem mehr Flexibilität in den Prozessen. Digitalisierung macht zwar vieles möglich, aber wie entscheidet man, was im eigenen Unternehmen sinnvoll ist?

Zum Artikel
KI Künstliche Intelligenz Podcast

Sharam Dadashnia
Product Management
Scheer PAS

Digitalisierung des internen Antragswesens

BVG - Berliner Verkehrsbetriebe

Durch die Digitalisierung und Automatisierung des internen Antragswesens reduziert die BVG die Aufwände der Mitarbeiter um 60%. Eine benutzerfreundliche Lösung hilft bei der digitalen Transformation der internen Prozesse und entlastet die Mitarbeiter bei bislang zeitaufwendigen aber nicht wertschöpfenden Tätigkeiten.

Digitalisierung Prozessautomatisierung Scheer PAS bei der BVG

Lesen Sie, wie die BVG über 100 Formulare digitalisiert!

85% weniger Routinearbeit durch Prozess­automatisierung

Polizei im Saarland und Polizei Rheinland-Pfalz

Mehr Anträge in deutlich weniger Zeit - Die Polizeibehörden im Saarland und in Rheinland-Pfalz nutzen Prozessautomatisierung, um die Sicherheitsüberprüfung bei Anträgen zur Aufenthaltsbewilligung effizient und ressourcenschonend zu bearbeiten.

Prozessautomatisierung mit Scheer PAS bei der Landespolizei

Lesen Sie mehr über die Einführung der automatisierten Sicherheits- und Zuverlässigkeitsüberprüfung (aSÜP).

Prozessorientierte IT-Integration als optimale Vorbereitung für die schnelle Umsetzung zukünftiger Geschäftsmodelle

Landwirtschafts­verlag Münster

Für den Aufbau neuer Geschäftsfelder müssen Prozesse agil und schnell anpassbar und das Zusammenspiel sämtlicher IT-Systeme flexibel gestaltbar sein.

Der Landwirtschaftsverlag Münster modernisierte genau darum seine in die Jahre gekommene, heterogene IT-Landschaft. Mit Scheer PAS wurden Prozesse und Anwendungen modernisiert, ohne den laufenden Geschäftsalltag zu beeinträchtigen. Die prozessorientierte IT-Integration ermöglicht dem Unternehmen Flexibilität und Agilität für die Abbildung zukünftiger Geschäftsmodelle und vereinfacht durch den modellbasierten Ansatz die effektive Zusammenarbeit zwischen Fachbereich, Entwicklung und IT-Betrieb.

Scheer PAS beim Landwirtschaftsverlag Muenster

Lesen Sie, wie der LVM sich mit Hilfe von prozessorientierter IT-Integration optimal auf die schnelle Umsetzung zukünftiger Geschäftsmodelle vorbereitet.

IT-Modernisierung ohne Risiko - Flexibilität für die Zukunft garantiert

dodenhof

Norddeutschlands größtes Shopping-Center setzt für das flexible und agile Management seiner IT-Landschaft seit 2014 auf Scheer PAS.

Mittlerweile hat das Unternehmen nach eigenen Aussagen einen Integrationsgrad erreicht, der im Handel führend ist. Scheer PAS ist dabei das zentrale Architekturelement, das dodenhof Agilität und maximale Flexibilität für zukünftige Herausforderungen garantiert.

Risikofreie IT-Modernisierung mit Scheer PAS bei dodenhof

Lesen Sie, wie dodenhof seine IT nachhaltig modernisiert hat und mit einer hochintegrierten, flexiblen IT-Architektur für alle Herausforderungen gerüstet ist!

Scheer PAS Blog

Software­produzent statt Software­konsument?

Machen Sie sich unabhängig und holen Sie die Innovationskraft dahin zurück, wo sie hingehört – in Ihr Unternehmen!

Die Fähigkeit, eigene Software-Lösungen zu entwickeln und somit schnell und flexibel auf die verschiedensten Herausforderungen reagieren zu können, wird für den zukünftigen Erfolg von Unternehmen von entscheidender Bedeutung sein.

Prepared for the uncertain

Gartner stellt CIOs auf unsichere Zeiten ein. Das Marktforschungs- und Beratungshaus empfiehlt, mit vielen kleinen, schnell korrigierbaren Schritten auf ein bewegliches Ziel zu zugehen. IDC geht in einer Studie davon aus, dass sich genau aus diesem Grund innerhalb der nächsten drei bis fünf Jahre fast jedes Unternehmen – und zwar unabhängig von der Branche – zu einer „digitalen Innovationsfabrik“ entwickeln wird. Klar ist: Tempo ist das Gebot der Stunde. Die Beute geht an die Schnellsten – vorausgesetzt, sie haben eine strukturierte und gleichzeitig flexible Strategie zum Aufbau ihres digital-nativen Unternehmens im Gepäck.

Paradigmenwechsel

Dieser Wandel bedingt (neben der weiteren Nutzung geschäftskritischer Standard-Software wie etwa CRM-, Finanz-, HCM-, Procurementsysteme, etc.) die interne Entwicklung von Software, um den wachsenden und wechselnden Ansprüchen, Erwartungen und Vorlieben der Kunden gerecht zu werden.

Dabei ist es essentiell für den Erfolg dieser Strategie, dass neu entwickelte Applikationen nahtlos in die unternehmenseigenen IT-Systeme und Prozesse Integriert werden. Nur so können Unternehmen für Kunden und Partner wirkliche Mehrwerte mit digital optimierten Produktangeboten und Dienstleistungen schaffen.

Das Thema ist deshalb also nicht nur schnelle Prozessautomatisierung durch eine Kombination aus Low und Pro Code Applikationsentwicklung. Gleichzeitig geht es um die intelligente Integration, die flexible Anbindung von Fremdsystemen, die sichere Dokumentenübertragung oder die sinnvolle Einbindung von KI zur Entscheidungsunterstützung.

Nur das gesamte Paket wird die Effizienz der operativen Prozesse und die Rentabilität des Unternehmens signifikant verbessern und sowohl seinen Kunden als auch den Mitarbeitern eine digital verbesserte Benutzererfahrung bieten.

Die Weltwirtschaft wird immer digitaler – Covid-19 wird diesen Prozess beschleunigen.

IDC schätzt, dass bis 2023 die Fähigkeit der Unternehmen, ihre eigenen digitalen Innovationen zügig auf den Markt zu bringen, eine zentrale Wettbewerbsanforderung sein wird. Durch Covid-19 wird es eher früher soweit sein, da Unternehmen durch diese weltweite Katastrophe die Dringlichkeit immer bewusster wird, selbstbestimmt und unabhängig Innovationen und Veränderungen in den Prozessen umsetzen zu können. Ob innerhalb des Unternehmens, im Kundenkontakt oder in der Zusammenarbeit mit Lieferanten und Partnern – von der Fähigkeit, die eigenen digitalen Innovationen zügig auf den Markt zu bringen, wird die Wettbewerbs- und die Zukunftsfähigkeit einer Organisation abhängen.

Sie machen sich Gedanken darüber, wie das gehen soll? Lassen Sie uns darüber sprechen!

Scheer PAS Product Marketing Sybille Langenbahn
Sybille Langenbahn
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EDI - Worauf muss ich achten?

EDI steht für „Electronic Data Interchange“, eine Art der elektronischen Übertragung von Geschäftsdaten, die seit Jahren etabliert ist.

Der Grundgedanke von EDI ist die direkte Übertragung und Verarbeitung von Daten, ohne menschliche Interaktion. Zum Beispiel wird die Bestellung beim Lieferanten im entsprechenden IT-System automatisch als Auftrag erfasst. So entfallen übliche Arbeitsschritte, in denen die Datei geöffnet und die Inhalte händisch übertragen werden müssen, etc. Neben der immensen Kosten- und Zeitersparnis sinkt das Risiko von Fehlern bei der Dateneingabe durch den Wegfall der manuellen Arbeitsschritte erheblich. Prozesse wie Bestellung und Auftragsabwicklung erfolgen schnell und reibungslos, Sender und Empfänger profitieren gleichermaßen.

Worauf sollte man also bei der Auswahl einer EDI-Lösung achten?

Werden alle Übertragungsprotokolle, Datenformate, EDI Subsets unterstützt? Vormals gängige Standards wurden in den letzten Jahren zunehmend durch neue Protokolle wie AS2 und OFTP2 ersetzt. Insbesondere größere Unternehmen drängen ihre Partner häufig zum Wechsel auf die neuen Protokolle und Datenformate, wobei die meisten EDI-Lösungen nur einen Bruchteil der Standards abdecken.

Verwenden Sender und Empfänger unterschiedliche Datenformate, muss die Nachricht in einem Zwischenschritt konvertiert werden. Dieses Umwandeln von Nachrichten aus einem Format in ein anderes wird als Mapping bezeichnet. Kommt es beim Mapping zu Abweichungen, sind Probleme vorprogrammiert. Die meisten EDI-Lösungen gleichen einer Blackbox, mit der sich zwar Daten hin und her transferieren lassen, die Schritte dazwischen allerdings weitgehend unklar bleiben. Kommen Bestellungen nicht beim Lieferanten an, ist die Fehlersuche oft ein zäher und langwieriger Prozess.

Gehe ich das Risiko unkalkulierbarer Kosten ein, z.B. durch ein transaktionsbasiertes Preismodell?

Viele EDI-Anbieter richten ihre Preisstruktur an der Anzahl oder Größe der versendeten oder empfangenen Nachrichten aus. Klingt dies für die Kunden anfangs oft noch verlockend, entpuppen sich derartige Angebote schnell als Kostenfalle. Häufig steigt das Volumen des EDI-Datentransfers unerwartet an. Fordert z.B. ein Lieferant, dem vormals alle Bestellungen eines Tages gebündelt übertragen wurden, getrennte Benachrichtigungen für jede Anfrage, steigen die Kosten schnell um ein Vielfaches.

Mein Rat:

Unternehmen, die nach einer geeigneten EDI-Software suchen, sollten ein besonderes Augenmerk auf die unterstützten Protokolle legen. In den kommenden Jahren dürften u.a. EDIFACT, OFTP2 und die AS-Protokolle und -Formate (Varianten AS1 bis AS4) weiterhin sehr verbreitet sein. Wichtig sind allerdings nicht nur die übergreifenden Formate, sondern insbesondere auch die Branchenstandards des jeweiligen Bereichs. Dies gilt gerade für den Industriesektor mit seinen vielen Spezialformaten.

Bei der Preisstruktur sind Flatrate Angebote mit gleichbleibenden Kosten den transaktionsbasierten Modellen vorzuziehen. Werden die Kosten im Vorfeld klar definiert und bleiben während der Vertragslaufzeit konstant, sind EDI-Lösungen meist die effizienteste und preiswerteste Möglichkeit, Daten in größerem Umfang auszutauschen.

Prüfen Sie die EDI Lösung von Scheer PAS:

  • Alle gängigen Datenformate sind als Vorlage an Bord.
  • Durch eine einfache Verwaltung und Überwachung der gesamten elektronischen Kommunikation wird ein Höchstmaß an Transparenz gewährt.
  • Die Lösung unterstützt unterschiedlichste Nachrichtenformate, wie XML, CSV, SAP IDoc, X12, UN/EDIFACT-Formate oder EDIFACT-Subsets sowie branchenspezifische Standards.
  • Alle Endpunkte können angebunden werden, sofern der Partner eines der unten aufgeführten Nachrichtenprotokolle zur Datenübertragung nutzt:
  • EDI Datenübertragung: AS1, AS2, AS3, AS4, OFTP2, FTP, FTPS, SFTP, SMTP, SMTPS, RNIF 2.0
  • Verschlüsselungsverfahren: 3DES, DES, AESCBC128, AESCBC192, AESCBC256
  • Signaturen: SHA1, SHA256, MD5
Auch die komplexen Anforderungen zur Archivierung eingehender und ausgehender Nachrichten, sowie die Auffindbarkeit archivierter Nachrichten können umgesetzt werden. Zahlreiche vorgefertigte Archiv-Funktionen, integrierte Mapping Regeln und die Konfiguration von Aufbewahrungsfristen ermöglichen die volle Flexibilität bei Umsetzung eigener Archivierungsanforderungen. Externe Archivlösungen können integriert werden. Schließlich kann die Kommunikation via EDI über komfortables Monitoring kontrolliert und ausgewertet werden.
Patric Schuh, Account Manager Scheer PAS
Patric Schuh
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